Verschiedene Beiträge in der Presse
Der Wittenberger Frühschoppen
Peter J. Fabich nimmt in seinem Buch Martin Luther und Phillip Melachthon satirisch aufs Korn - und "Clauert" ist auch dabei...
Mehr dazu in dem Artikel der
Märkischen Allgemeinen vom 24. Mai 2017
Neue Possen des märkischen Eulenspiegels
Peter J. Fabich hat in seinem Buch "Clauerts langer Schatten" Streiche des Trebbiner Schelms wunderbar ersonnen
Mehr dazu in dem Artikel der
Märkischen Allgemeinen vom 29. August 2016
Abschied vom Glauer Festspielsommer
Nach 40 Jahren Kulturspektakel wollen die Akteure des Künstlerhauses Rollwenzelei kürzertreten
Mehr dazu in dem Artikel der
Märkischen Allgemeinen vom 2. August 2016
"Eine märkische Legende"
Peter J. Fabich "Krullhaar oder Clauerts Testament"
Mehr dazu in dem Artikel in
www.blickpunkt-brandenburg.de vom 17.11.2015 "Eine märkische Legende" von Sabine Gumpel
Das Geheimnis der Spökenkiekerin
Peter J. Fabich hat mit "Krullhaar oder Clauerts Testament" eine neue Geschichte zum Trebbiner Eulenspiegel erdacht
Mehr dazu in dem Artikel der
Märkischen Allgemeinen vom 10./11. Oktober 2015
Krullhaar oder Clauerts Testament
Autor Peter J. Fabich präsentiert am 4. Juli in Glau sein Buch "Krullhaar oder Clauerts Testament"
Mehr dazu in dem Artikel der
Märkischen Allgemeinen vom Donnerstag, 2. Juli 2015
Clauerts letzte Tage
Autor Peter J. Fabich präsentiert den neuesten Teil seiner Schelmen-Romane im Heimatmuseum Luckenwalde
Mehr dazu auf der PDF-Datei der
Märkischen Allgemeinen vom Montag, 3. November 2014
Clauert und Lysistrata in der Rollwenzelei
Lesung, Travestie und Schauspielkunst beim gut besuchten Festspielsommer in Glau
Mehr dazu im Artikel von Matthias Butsch in der
Märkischen Allgemeinen vom Montag, 7. Juli 2014
Epilog für den Eulenspiegel
Mit "Clauerts letzte Fahrt" beendet Peter J. Fabich seine Buchserie
Mehr dazu auf der PDF-Datei der
Märkischen Allgemeinen vom Montag, 02. Juni 2014
Von gläsernen Tönen bis zum Travestie-Theater
Künstlerhaus Rollwenzelei in Glau widmete seinen 37. Festspielsommer dem Dichter Jean Paul
Mehr dazu auf der PDF-Datei der
Märkischen Allgemeinen vom Montag, 01. Juli 2013
"Trebbiner Tetralogie" von Peter J. Fabich
Mehr dazu in den Artikeln auf der PDF-Datei
im BlickPunkt vom Sonnabend, 6. April 2013 und in der
Märkischen Allgemeinen vom Mittwoch, 10. April 2013
Sprechstunde bei Frau Puppendoktor
36. Festspielsommer in der Rollwenzelei in Glau
Urte Blankenstein als Doktor Pille am Sonnabend im Künstlerhaus Rollwenzelei in Glau
Mehr dazu auf der PDF-Datei der
Märkischen Allgemeinen vom Dienstag, 07. August 2012
"Clist" von Peter J. Fabich
Ein 30 minütiges Dramolett über Heinrich von Kleist. Szenische Lesung mit dem "Theater im Türrahmen"
Rezensionen in der Märkischen Allgemeinen Zeitung vom 11.Oktober 2011
von Kathrin Burghardt und Margrit Hahn "Dichterleben im Zeitraffer
und
von Ekkehardt Freytag "Applaus"
Märkische Allgemeine, 28.12.2010
Von Preisverleihungen, Wartelisten, Windrädern, Radwegen und Künstlern – was in den Ortsteilen der Stadt alles so passierte
... Das Künstlerhaus Rollwenzelei an der Dorfaue in Glau machte von sich reden. Schriftsteller Peter J. Fabich vom Künstlerhaus stellte auf der Leipziger Buchmesse seinen neuen Erzählband „Die Tränen des Laurentius“ vor. Es ist eine Schelmengeschichte aus dem Leben des märkischen Eulenspiegels Hans Clauert... ufra

Märkische Allgemeine, 02.10.2010
DORFGESCHICHTE: „Kleen wie ’ne Muus und stachlig wie een Igel“
Erinnerungen der Glauer Senioren sollen nicht verloren gehen
... Da haben sich Schriftsteller Peter J. Fabich und Jürgen Bieberstein vom ortsansässigen Künstlerhaus Rollwenzelei mit der Geschichte Glaus beschäftigt. Peter J. Fabich zitierte beispielsweise ein Verslein seiner Tante aus Königs Wusterhausen über Glau „So grot wie een Huus, so kleen wie ’ne Muus, so stachlig wie een Igel, drin Glau wie een Spiegel“... (Von Uta Franke)

Märkische Allgemeine, 21.09.2010
LESUNG: Sternschnuppen im August
Peter J. Fabich in Blankensee
   BLANKENSEE - Eine Lesung im Schloss Blankensee fand am Sonntag parallel zum Museumsfest statt und so hatten einige Besucher den Weg durch den Sudermannpark gewählt, um dem Schriftsteller Peter J. Fabich vom Künstlerhaus Rollwenzelei in Glau zuzuhören. Nach der märkischen Posse über Hans Clauert „Der Schelm wird genarrt“, die 2008 erschien und im vorigen Jahr vom Berliner Sommertheater in der Region mehrmals aufgeführt wurde, liegen jetzt zwei neue derb-deftige Schelmenerzählungen vor.
   Der satirische Erzählband „Die Tränen des Laurentius“ ist in der Edition Rollwenzel, in Berlin erschienen. Aus der ersten Geschichte, „Die Tränen des Laurentius oder Clauert lässt nicht locker“, las er dreißig Minuten. Kurze Episoden, die dem Zuhörer noch längst nicht Aufschluss darüber geben, wie denn nun in diesem Stück der Schelm selber genarrt wird. „Hans Clauert lebte von 1506 bis 1566 in Trebbin und gilt dort wegen seiner 34 Schelmenstücke, als märkischer Eulenspiegel“, erzählte Fabich.
   Clauert hatte in dem ersten Buch von den Jüterbogern ordentlich eins mit dem Narrenholz übern Dez bekommen und als sein Freund Fabian Tauerbier wieder in Trebbin auftauchte, hatte Clauerts Frau Margret zurecht Bedenken. Wo doch Clauert seinen Schabernack seither unterlassen hatte. Es geht um das Gold, das vom Himmel fällt, immer vom zehnten bis zwölften August jeden Jahres. Fabich, der sehr humorvoll und mit viel Witzigkeit las, erzählte von Clauerts korrupter Obrigkeit, von seiner List und Schlitzohrigkeit.
   Einige Wörter in dem Buch sind kursiv geschrieben und verweisen auf das Glossar am Ende hin. Die Sprache im 16. Jahrhundert ist heute kaum noch verständlich und so zeigt sich auch, wie viel chronische Arbeit durch den Autor in den fiktiven Geschichten steckt. Ziemlich abrupt beendet Fabich seine Lesung. „Den Rest der Geschichte überlass ich ihrer Lesefreude“, so Fabich. „Wir sind Nachbarn von Peter J. Fabich und kennen die Festspielsommer im Künstlerhaus. Dort haben wir auch von diesem Buch schon gehört. Heute habe ich mir eins gekauft und auch gleich signieren lassen“, sagte Helmut Sauerwaldt.
   „Wir haben das erste Stück letztes Jahr in Zossen gesehen und sind heute eher durch Zufall auf die Lesung aufmerksam geworden. Es ist eine tolle Wortspielerei, man muss ihm gut zuhören. Wie er sich so was nur ausdenken kann, dazu gehört auch ganz viel Hintergrundwissen aus der früheren Zeit“, erzählte Dagmar Rösch aus Zossen. (Von Eileen Wenzel)

Märkische Allgemeine, 07.06.2010
LITERATUR: Eine Lesung nicht nur für Hoheiten
Schelmenerzählungen von Peter J. Fabich in der Zossener Stadtbibliothek
   
ZOSSEN - Organisiert von der „Edlen von Torgow zu Zossen“ alias Dietlinde Sülflow trafen sich am Freitag etliche Hoheiten in der Stadtbibliothek, um aus profundem Munde Literarisches zu vernehmen: Peter J. Fabich, vom „Künstlerhaus Rollwenzelei“ in Glau las aus seinem Buch „Die Tränen des Laurentius“. Schelmenerzählungen, in denen nicht nur die echte Trebbiner Schelmensuppe eine appetitliche Rolle spielt, sondern auch die Zossener Himmelsleitern zu neuem Leben erwachen.
   Der märkische Schalk Hans Clauert, Rebell gegen korrupte Obrigkeit, triumphiert, denn „in den Rathäusern gedeihen die Törichten besser als die Gescheiten“. Fabich hatte seinen Verleger Jürgen Bieberstein mitgebracht und las temperamentvoll, mit komödiantischem Witz, schließlich ist er neben seinem Brotberuf Lehrer auch Schauspieler. Erst voriges Jahr war sein Theaterstück „Der Schelm wird genarrt“ im Stadtpark zu erleben. Nun zwei Schelmenerzählungen, quasi die Fortsetzung der Bühnendichtung.
   Die Edle von Torgow folgte der Lesung ebenso vergnügt wie ihr hochherrschaftlicher Gatte Peter, Rosenkönigin Jennifer Markwardt, Rosenprinzessin Anne Michel oder die Zossener Erntekönigin. Zu den Gasthoheiten gehörten die Rosenkönigin von Wittstock und die Schneekönigin von Bestensee. Letztere streute nach der Literatur huldvoll Rosenblätter in den sanft dahindümpelnden Nottekanal und wünschte den Zossenern gutes Gelingen für Künftiges. Dass die Bürger hierzulande kein großes Interesse an Hoheiten haben, bekümmerte die Edle von Torgow. Denn weder bei der Lesung noch beim Lustwandeln durch den Stadtpark, angeführt von Feuertänzern, zeigte sich das Volk. „Dabei engagieren sich unsere Hoheiten doch für die Landesgartenschau“, beklagte Dietlinde Sülflow, die dem Förderverein vorsteht. Nächstes Jahr will sich die Stadt erneut um die Landesgartenschau bewerben.
   Bürgermeisterin Michaela Schreiber und Ortsvorsteher Andreas Noack luden die holde Schar zu Speis und Trunk in den „Weißen Schwan“. Dort wartete bereits die deutsche Queen Mum. „Clauert hörte wie ein Kiebitz zu, weil er selbst viel in der Welt herumgekommen ist und manche Merkwürdigkeiten erlebt hat“, heißt es in Fabichs Schelmengeschichte. Wer daraus „für sich und andere sehr wohl Nutz und Frommen ziehen kann“, wird die Zukunft zeigen. (Von Gudrun Ott)

Märkische Allgemeine, 13.04.2010
ERZÄHLUNG: Clauert und Fabich lassen nicht locker
Zwei neue Schelmengeschichten
   GLAU - Peter J. Fabich vom Künstlerhaus Rollwenzelei in Glau hat zwei neue Schelmengeschichten geschrieben. Der satirische Erzählband „Die Tränen des Laurentius“ ist in der Edition Rollwenzel, Berlin erschienen und wurde mit einer Lesung auf der Leipziger Buchmesse vorgestellt.
   „Derzeit arrangieren wir weitere Lesetermine, unter anderem im Landkreis Teltow-Fläming“, so Peter J. Fabich. Er befasst sich in dem neuen Büchlein wieder einmal mit dem märkischen Eulenspiegel Hans Clauert aus Trebbin. Nach der märkischen Posse über Hans Clauert „Der Schelm wird genarrt“, die 2008 erschien und im vorigen Jahr vom Berliner Sommertheater in der Region aufgeführt wurde (die MAZ berichtete), liegen jetzt zwei neue derb-deftige Schelmenerzählungen vor.
   Peter J. Fabich hat neue Streiche des Trebbiner Schelmen, der seinen Landsleuten gern einen Spiegel vors Gesicht hielt, im Stil des 16. Jahrhunderts, in dem Clauert lebte, frei erfunden. „Teils ziemlich gewagt“, wie er selbst einräumt. Fabich wagt sich erneut an poetische Satire – wortmächtig und fabulierfreudig, wie es Freunde der Rollwenzelei an der Dorfaue in Glau und Leser seiner Veröffentlichungen gewohnt sind.
   Die beiden neuen Schelmenstücke „Die Tränen des Laurentius oder Clauert lässt nicht locker“ sowie „Brueghel in Bleeke“ erzählen wieder von korrupter Obrigkeit, von Überfall, Mord und Verwüstung und natürlich von Clauertscher List und Schlitzohrigkeit. „Ja, in den Ratshäusern gedeihen die Törichten besser als die Gescheiten“, darin sind sich Hans Clauert und sein Freund Fabian Tauerbier in dem Stück „Die Tränen des Laurentius“ einig. Erzählt wird dabei eine fiktive Schelmengeschichte, die im Jahr 1545 spielt. In dem zweiten Stück „Brueghel in Bleeke“ ist kein Geringerer als der flämische Maler Pieter Brueghel der Retter eines von Mord und Verwüstung bedrohten Dorfes.
   Peter J. Fabich stellt das neue Buch unter anderem beim 34. Festspielsommer des Künstlerhauses Rollwenzelei am 3. Juli in Glau vor.
   Die MAZ vergibt heute um 15 Uhr ein Exemplar des Buches mit den zwei Schelmenstücken an den ersten Anrufer, der sich um 15 Uhr in der MAZ-Lokalredaktion in Luckenwalde meldet: 0 33 71/62 52 13.
(Von Uta Franke)
Wochenmagazin der Märkischen Allgemeinen vom 22./23. Januar 2011
Tore, die von Schelmen erzählen
- bitte auf das Bild klicken -
Schöpferisches Drunter und Drüber
35. Festspielsommer in der Rollwenzelei in Glau / Heinrich von Kleist als zentrale Figur
Mehr dazu hier in der Märkischen Allgemeinen vom Dienstag, 28. Juni 2011
Zum 35-jährigen Jubiläum trafen sich die Künstler der einstigen Rollwenzelei in Langenbach
an ihrer alten Wirkungsstätte
Mehr dazu hier in der Frankenpost vom Donnerstag, 4. August 2011